Die vom ganz nahen Osten = Ungarn oder die vom mitteleren Osten = Iran u. seine Nachbarländer?
Die gute zuerst: da nähert sich ein Land wieder Europa an, seine Regierung schießt künftig wohl nicht mehr quer, liefert keine Geheim-Informationen an Putin und der Auftrieb der Rechtsextremen in Europa hat auch einen deutlichen Dämpfer erhalten. Das wird sich stabilisierend AUCH auf die Immobilienmärkte vertrauensstärkend auswirken.
Die Schlechte: USA/Israel haben sich – vom Leid der Betroffenen einmal abgesehen -verrannt.
Die Energiepreise werden gewaltig steigen, sich allmählich auf ALLE Breiche auswirken und wie beim 12.00 Uhr- Mittagsspiel nach Eonde einer Hormus-Krise nur sehr, sehr langsam sinken. Die EZB ist der Währungsstabilität verpflichtet und müsste die Zinsen erhöhen, wird dies vermutlich aber nur sehr verzögert tun. Unsere Regierung wiederum hat ja leider nichts aus der „alten“ fossilen Abhängigkeit von Russland gelernt, würgt gerade die Energieautonomie-Bestrebungen, die zugleich günstiger und umweltveträglicher ist, massiv ab. Also werden auch die Baukosten und die Betriebskosten steigen und die Projekte, die noch mit alten Konditionen Verträge haben, kommen in eine wettbewerbsfreundliche Position
Insbesondere unsere Produktkategorie Einzelhandels-Immobilien als tägliche Nahversorgung UND Daseinsvorsorge mit infrastruktureller Bedeutung werden dadurch fast schon ein Geheimtipp.
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